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Philosophie und Therapie – Philosophische Therapie


Gute Gedanken, heilsame Erkenntnisse

HippokratesVielleicht brauchen Sie ja, wenn es Ihnen aktuell nicht bedrohlich schlecht geht, auch gar keinen Arzt oder Apotheker samt unerwünschten Nebenwirkungen! Vielleicht brauchen Sie ja "nur" eine zündende, zuversichtlich und mutig stimmende Idee! Denn nichts ist so stark und heilsam wie eine begeisternde Idee, ein guter Gedanke, eine heilsame Erkenntnis. Kein Medikament der Welt kann uns dauerhaft so viel Glück und Freude bereiten wie gute Gedanken, schöne Ideen, erfreuliche Ziele. Kein zugelassener chemischer Wirkstoff hat die gleiche Macht über unser Glücksempfinden, wie unsere eigenen Gedanken; - und diese dabei nur mit positiven Nebenwirkungen fürs Leben!

Gute Gedanken und heilsame Erkenntnisse sind die beste Psychotherapie, die es überhaupt geben kann! Die Sokratische Philosophie und die Philosophische Therapie kümmern sich genau darum! (siehe THERAPIEDIALOG).



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Umgang mit bedrohlichen, beängstigenden Gedanken

Und manchmal brauchen Sie vielleicht auch nicht einmal eine neue großartige Idee, sondern nur die Gewissheit, dass ein bedrohlicher Gedanke Sie nicht wirklich bedroht; und falls das dennoch der Fall sein könnte: eine Klärung, wie man mit diesem bedrohlichen Gedanken umgehen kann. Und auch hier zeigt sich: Gute Gedanken und heilsame Erkenntnisse, die stärker sind als alle Ängste sind die beste Psychotherapie gegen Angst, die es überhaupt geben kann! Die Sokratische Philosophie und die Philosophische Therapie kümmern sich darum!

Wie kann Sokratische Philosophie, wie kann Philosophische Therapie helfen?

Es ist die Hauptaufgabe der Sokratischen Philosophie und der Therapie / Psychotherapie durch Philosophie, unser Wissen und unsere Erkenntnisse zu prüfen und beide dazu zu verwenden, dass wir möglichst gut, glücklich, problem- und beschwerdefrei leben können.

Und dabei gilt (Versprochen!)

  • Es gibt keinen Satz und keine Annahme, die die Sokratische Philosophie und die Philosophische Therapie nicht erfolgreich prüfen könnten!
  • Es gibt keinen Satz und keine Annahme, die die Sokratische Philosophie und die Philosophische Therapie nach der Prüfung und Klärung nicht als hilfreich für die Lebensführung erachten und annehmen könnten!

Literaturempfehlung:

Lou Marinoff: Bei Sokrates auf der Couch – Philosophie als Medizin für die Seele (dtv; 2002). Originaltitel: Plato, Not Prozac.

Sehr interessant und aufschlussreich ist auch der schulübergreifende Artikel Psychotherapie auf Wikipedia. Hier wird Psychotherapie u.a. gefasst als: "eine Vermittlung von sinnhafter persönlicher Orientierung und Lebensphilosophie (oder „spiritueller“ Entwicklung)." Bravo!


Wenn sie jedoch seelisch schwer erkrankt sind:

Bei schweren seelischen Erkrankungen ist die Konsultation eines diesbezüglich erfahrenen Arztes, medizinischen oder psychologischen Psychotherapeuten (Psychotherapie) oder einer entsprechenden Kontaktstelle (z.B. der Berliner Krisendienst) unerläßlich. Und ich möchte Ihnen auch Mut zusprechen, sich an diese Menschen zu wenden. Denn sie sind dazu da, Ihnen zu helfen. Und sie möchten Ihnen auch gerne helfen.

Die Philosophische Beratung oder Philosophische Begleitung, die Philosophische Therapiebegleitung und die Sokratische Philosophische Therapie alleine, können, wollen und dürfen im Krankheitsfall kein Ersatz für eine fachärztliche Konsultation sein!!!

 


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Asklepios: Bildnachweis, Bildbeschreibung, Vollansicht und Rechte

 

Meta-Title: Philosophische Therapie, Psychotherapie, Sokratische Philosophie

 

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